Weimaraner
vom Pfauenhof

"Welpen-Tagebuch"

14. Mai 2022:  Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns von unseren kleinen Herzensbrechern verabschiedet.

Wir freuen uns sehr, dass wir Familien gefunden haben, die unsere Welpen  mit Kopf, Herz und Hand in ihrem zukünftigen Leben begleiten werden.
Klein, tapsig, mit großen Augen und dicken Pfoten  stellen sie nun deren Alltag auf den Kopf. Sie werden Garanten sein für Chaos, Verwüstung und echte Freude und damit für alles, was das Leben mit einem Hund so authentisch macht.
An dieser Stelle endet daher unser diesjähriges Welpentagebuch. Wie sich die Welpen weiterentwickeln, ist demnächst in der Rubrik "Youngster" zu beobachten.


12. Mai: Und noch schnell ein gemeinsames Foto, bevor morgen  das erste Hundekind schon  abgeholt wird. 


Für uns Menschen ist das Abholen eines Welpen ein wundervoller Tag. Aus den Augen des Welpen betrachtet allerdings ist es der absolute Chaos-Tag! Fremde Menschen holen ihn aus der Obhut der Mutter, den Geschwistern und der bekannten Umgebung heraus. Wie würden wir Menschen uns fühlen?
Das ist viel Stress für den Kleinen. Es ist also wichtig, alle anderen Reize so gering wie möglich zu halten.
Man kann dem Welpen über den ersten Trennungsschmerz hinweghelfen, wenn man ihm eine Decke oder ein Handtuch mit dem Geruch der Mutterhündin und den Geschwisterwelpen, anbietet.
Neben Liebe und Konsequenz sind Zeit und Geduld die wichtigsten Faktoren, die man zur stressfreien Eingewöhnung eines Welpen braucht. Bei allem, was man von dem Welpen verlangt, sollte es klar sein, dass er es noch nicht kann. 

Lernen braucht Zeit.


Nach dem Abholen des kleinen Vierbeiners sollte man ihm ca. eine Woche Zeit lassen, um sich an das neue Zuhause und die neue soziale Gruppe zu gewöhnen. Mit dem Tag des Abholens fängt aber auch die Erziehung an! Ein sehr wichtiger Grundsatz zur Erziehung von Hunden ist: Erwünschtes Verhalten belohnen, unerwünschtes Verhalten ignorieren. Ein weiterer Grundsatz: Nichts im Leben gibt es umsonst – auch nicht für Hunde! Trotz der kaum zu widerstehenden Blicke unserer lieben Vierbeiner ist Konsequenz im täglichen Umgang mit ihnen Voraussetzung für einen problemlos zu haltenden Hund.

»Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug.
Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben.
Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.«
(Pablo Picasso)



10. Mai: Strahlende Gesichter (und sehr liebe Welpen) beim ersten tierärztlichen Besuch! Gesundheits-Check (Herz, Lunge, Bauch, Haut und Haarkleid, Augen, Ohren, Gliedmaßen, Reflexe, Bewegung, Mundhöhle, Zähne, Analdrüsen und Geschlechtsteile) und Impfung durch unsere Tierärztin Frau Dr. Pfeffer, Versmold. Selbst beim Warten auf den Termin bleiben Resi und ihre Welpen lieb und geduldig.


"Auftrag erfüllt: Spielzeug, was mir nicht gehört, versteckt - Eimer umgeworfen - Löcher in den Rasen gebuddelt und Teile des Insektenhotels und des Hundestrandkorbs zerkleinert -  das Lammfell, die Kissen und den Papiermüll zerlegt - Handyschnur angeknabbert - den Geschwistern in den Schwanz gebissen - jetzt ist Feierabend!   Morgen geht es weiter mit der vielen Arbeit!"

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Das bleibende Gebiss besteht bei Hunden aus insgesamt 42 Zähnen, also 10 Zähnen mehr als beim Menschen. Unsere kleine Welpenschar setzt ihre Milchzähnchen bereits kräftig ein.
Sie zwicken sich gegenseitig und lernen auf diese Weise, dass es auch mal weh tun kann. Wenn man sein Geschwisterchen zu fest gezwickt hat , dann wendet  es sich ab und das Spiel ist vorbei. Auf diese Weise lernen sie die sog. Beißhemmung.



8. Mai: 8 Wochen alt. Ausflug an die Kieskuhle und erster Wasserkontakt. 



6. Mai: Liebe Grüße an Marius, Julia, Nora und Manuel, die die folgenden Fotos von unseren kleinen Hundekindern gemacht haben. Ganz herzlichen Dank dafür! 

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4. Mai: Fast 8 Wochen alt, von links nach rechts: Amira, Edda, Ronja


Zurzeit üben wir mit jedem einzelnen Welpen das Autofahren.


"Natürlich sind wir Wachhunde!"



2. Mai: "Wir Welpen müssen viel lernen, am besten fangen wir sofort damit an!"



Wir empfehlen dazu den Besuch einer guten Hundeschule.






1. Mai:  Allen einen schönen 1. Mai!

Hunde lieben es zu kauen - es ist ein naturgegebenes Bedürfnis unserer Vierbeiner und hat verschiedene Funktionen: Es ist  zum einen eine schöne Möglichkeit zur Beschäftigung und zum anderen trägt es zur Zahnpflege (insbesondere beim Durchbruch der Zähnchen), aber auch zum Stress-Abbau bei. Diese Aspekte spielen auch schon im Welpenalter eine Rolle.  Von klein auf trainiert das Knabbern die Kaumuskulatur  und fördert Geschicklichkeit von Fang und Pfote. Unsere Welpen, die durch ihre spitzen Milchzähnchen zurzeit eher kleine Piranhas sind :), lieben ihre Kalbsziemer, getrockneten Rinderpansen und Büffelhorn.  



30. April: Fast jedes Kind wünscht sich einen Hund – am besten natürlich einen süßen, kuscheligen Welpen zum Spielen. Jedoch müssen beim Umgang miteinander ganz bestimmte "Spielregeln" eingehalten werden, damit beide voneinander profitieren.
Das Spielen zum Beispiel sollte ausschließlich unter Aufsicht eines Erwachsenen geschehen. Dieser kleine Krauskopf hier  hat gar  keine Berührungsängste! Unter Anleitung achtet er auf die  Körpersprache der Hunde und lässt sie in Ruhe, wenn sie schlafen oder fressen möchten. Selbst die spitzen Milchzähnchen  unserer Welpen können ihn nicht beeindrucken!

7 Wochen alt und weiterhin topfit!

 


28. April:  Unsere  kleinen Hundekinder befinden sich zurzeit  in der sog. "Prägephase" (4. - 7. Lebenswoche). Ihre  Sinnesleistungen sind voll entwickelt und ermöglichen genaue Wahrnehmung über Nase, Ohren und Augen.
In dieser Phase wird der Welpe auf seine Artgenossen durch den täglichen Umgang mit Mutter und Geschwistern und auf den Menschen als zweiten "Artgenossen" durch den menschlichen Kontakt geprägt. 

Durch diesen täglichen Kontakt behält ein so geprägter Welpe zeitlebens engsten, freundlichen und vertrauensvollen Kontakt zum Menschen. Deshalb ist diese Entwicklungsphase von besonderer Bedeutung für das ganze spätere Hundeleben.

Spielen im Bällebad: "Das macht uns Spaß!"

Die Halsbändchen zur Unterscheidung der Welpen werden nicht mehr benötigt. Die kleinen Fellnasen sind bereits mit einem Chip versehen und dadurch unverwechselbar.





26. April:   Natürlich ist es von besonderem Interesse, dass der Welpe so schnell wie möglich stubenrein wird. Dabei ist der Hund jemand, der seinen Schlafplatz nicht gern beschmutzt. Ein Welpe kann aber durch die geringe Größe von Blase und Darm seine Ausscheidungsprodukte noch nicht über einen längeren Zeitraum halten.

Damit die Stubenreinheit gut gelingt, lernen unsere Welpen schon frühzeitig den Kot- und Urinabsatz nur auf der Wiese oder im Laub. Auf diese Untergründe sind sie mittlerweile gut konditioniert.

Schon fast sieben Wochen alt.


24. April: "Endlich Wochenende - Zeit um mal auszuspannen! Allen einen schönen Sonntag!" 

Edda

Amira

Amira

Amira

Edda (links) und Ronja

Edda (links) und Ronja

Ronja

Ronja

Amira

Amira

Ronja


22. April: Bei schönstem Frühlingswetter genießen unsere kleinen Hundekinder das Spielen und Herumtollen im Garten mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern. Da braucht man keinen Fernseher mehr :) 

Und zwischendurch mal an die Milchbar :)

"So blaue Augen haben wir!   Aber nicht mehr lange, dann werden sie sich in ein wunderschönes bernsteinfarben verwandeln".

"Treppensteigen können wir auch schon!"

Aufgrund der möglichen Übertragung von Wurmeiern mit der Muttermilch ist eine rechtzeitige und regelmäßige Entwurmung der Welpen und der Mutter besonders wichtig.


Zu beachten ist auch, dass die Entwurmung nach Möglichkeit  immer VOR der Impfung stattfinden sollte, da Endoparasiten die Wirksamkeit der Schutzimpfung reduzieren können.  Infektionen mit Würmern stellen auch eine Gefahr für uns Menschen dar, besonders empfänglich dafür sind Kinder. Unsere Welpen werden zurzeit bereits zum 2. Mal entwurmt und vor der ersten Impfung, die in der 9. Lebenswoche stattfindet, ist eine 3. Entwurmung vorgesehen.



20. April: Fast 6 Wochen alt. Resi ist immer dabei und hat ihre kleinen Hundekinder gut im Griff. Sie zeigt ihnen genau, wo es langgeht, das heißt, sie ermahnt sie auch einmal wenn sie ihr gegenüber zu respektlos werden. Oft sieht dieses Verhalten sehr grob und auch gefährlich aus, das ist es aber nicht. Sie weiß besser als jeder andere, wie fest sie zupacken darf.


Die Welpen lernen dadurch, dass sie Respekt vor älteren Rudelmitgliedern und damit später auch vor ihren Besitzern haben müssen.
Jede Hundemutter ist dabei konsequenter als der Mensch es je sein könnte, denn nur sie  weiß ganz genau, wie weit ihre Welpen entwickelt sind und passt ihre Erziehungsmaßnahmen daran an. Jetzt lernen die Kleinen auch mit Frustration umzugehen, zum Beispiel, wenn ihre Mutter die Spielaufforderung ablehnt und sie notfalls auch zur Ruhe bringt.




18. April: Der Osterhase war da!

 

Und nicht nur für Resi :)


So lässt es sich aushalten. Resi ist wie immer völlig entspannt und genießt ihre Mutterrolle. 

 

Kuschelzeit :)


Und jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns auch namentlich vorstellen:

Gelbes Halsband: Edda, grünes Halsband: Amira, rotes Halsband: Ronja



16. April: Die regelmäßige Gewichtskontrolle zeigt, dass unsere  drei Damen wachsen und gedeihen.



14. April:  Fast 5 Wochen alt. Von Tag zu Tag werden die Welpen munterer und erkunden ihre nähere Umgebung. Die folgenden Fotos zeigen sie bei ihren ersten Schritten im Garten.

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12. April: Vielen lieben Dank an den Fotografen Marius und seine family für die tollen Bilder, die beim letzten Besuch entstanden sind und ganz viel Spaß beim Betrachten der Welpen, die sich weiterhin vorbildlich entwickeln.  

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10. April: 4 Wochen alt. Glückliche Gesichter und müde gestreichelte Welpen.






8. April: Die Welpen ziehen in unser beheiztes Welpenhaus um. Sie fühlen sich sofort wohl und erkunden neugierig ihre Umgebung.


Von Tag zu Tag niedlicher :)

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6. April: Fast 4 Wochen alt und topfit!

Die Welpen sind mittlerweile gut an das Zufüttern gewöhnt und nehmen das Futter gerne an. Trotzdem werden sie natürlich weiterhin von Resi mit Milch versorgt. Denn Muttermilch ist beste Nahrung für die Welpen. Mit  zunehmenden Alter der Welpen verändert sich auch die Zusammensetzung. Sie ist daher immer passend auf die Welpen "zugeschnitten" und  enthält wertvolles Eiweiß, Fett, Mineralstoffe und Vitamine. Ganz besonders wichtig sind die Abwehrstoffe, die vor allem  über die erste Milch (Kolostralmilch) abgegeben werden. So bleiben die Welpen vor  Infektionen geschützt.




4. April: Allen Hundekindern geht es bestens. Sie haben immer Appetit und vertragen ihr Futter gut. So allmählich werden die Kleinen flügge und Resi zieht  sich mehr und mehr zurück.  Immer häufiger schläft sie bereits wieder neben der Wurfkiste in ihrem eigenen Hundekörbchen und erholt sich von den kleinen Fellnasen.

Um das empfindliche Gesäuge zu schützen, werden erstmals die Krallen geschnitten.



2. April:  3 Wochen alt. Jetzt beginnt die Zufütterung. Zunächst  wird einmal am Tag etwas Futter angeboten. Mit jedem weiteren Tag wird die Portion vergrößert, so dass sie sich allmählich an festes Futter gewöhnen.

Vorher

Zwischendurch

Nachher

 


Kein Aprilscherz: Auch bei uns liegt erstmals im vergangenen Winter Schnee!

Wie man sieht, werden unsere Welpen bestens mit Milch versorgt.

Von Tag zu Tag niedlicher.




30. März:  Erste Sitz- Steh- und Gehversuche



HUNIDEIPFOITE  

Substantiv: weiblich

pelzige Hand, die immer für dich da ist, wenn du sie brauchst; 

kaum jemand, dem sich eine entgegenstreckt, kann ihr widerstehen;

 einzigartig in Form und Abdruck


Synonym: Welpen





"Bin noch wach - bitte weiterkraulen!"


"Und so müde bin ich schon wieder".



28. März: Erstes Sonnenbad für unsere kleinen "Ampelmädchen". 

So schön!

Augen sind auf :)

Hier sieht man die kleinen Fellnasen beim sog. "Kontaktliegen". Das Wichtigste für die Welpen in diesen ersten Wochen ist die Befriedigung ihrer lebensnotwendigen Grundbedürfnisse, insbesondere  nach Kontakt, Wärme und Nahrung.

Resi kümmert sich sehr liebevoll um ihren Nachwuchs und lässt  sie nicht aus den Augen.


26. März: Zwei Wochen alt. In diesen ersten 2 Wochen durchlaufen die Welpen eine  sog. "vegetative Phase". Sie sind blind und taub und auch das Riechvermögen ist nur gering ausgeprägt. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper riesig. Fortbewegung ist nur durch Kriechen möglich. Stehen können sie noch gar nicht. Gut entwickelt ist jedoch bereits der Tastsinn. So finden sie regelmäßig die Zitzen ihrer Mutter. Ab der 3. Woche, die jetzt beginnt, fängt die sog. Übergangsphase an. Die ersten Zähnchen kommen und mehr und mehr nehmen sie die Reize aus ihrer Umwelt wahr.

Der schönste Spielplatz der Welt! 

"Allmählich kann man ja mal ein Auge riskieren!"

"Schlafen ist immer noch unsere Hauptbeschäftigung, in diesem Sinne: Allen ein schönes Wochenende!"



24. März:  12 Tage alt. Bei der regelmäßigen Gewichtskontrolle zeigt es sich, dass sich unsere kleinen Hundekinder gut entwickeln. Sie bringen bereits  jeweils 1500 gr.  auf die Waage!



Schon früh werden sie an Kinder, Handkontakte und Alltagsgeräusche gewöhnt.


 Die Augen und Ohren sind noch geschlossen. Ein kleines bisschen jedoch beginnen sie bereits ihre Augen zu öffnen. 

Resi ist immer dabei :)


22. März: 10 Tage alt. Das Geburtsgewicht hat sich bereits verdoppelt.

Weiterhin versorgt Resi instinktsicher   ihre Kleinen und leckt und massiert deren Bäuchlein. Sie regt damit ihre Blasen- und Darmtätigkeit an, die für das Überleben der Welpen notwendig ist.

Unermüdlich fordern die Welpen ihre Nahrung, und ebenso unermüdlich sorgt die mütterliche Zunge für Sauberkeit und gute Verdauung.


Es geht drunter und drüber!

 


20. März. Schon eine Woche alt. Beim sog. "Milchtritt" treten die Welpen mit ihren Vorderfüßen an die Zitzen der Mutter und regen so die Milchproduktion an. Die rosa Zunge legt sich fest um die Zitze und schon geht es los.
Resi hat natürlich reichlich Milch und versorgt alle Welpen bestens!  Keiner unserer Welpen muss zugefüttert oder mit einer Flasche ernährt werden. Alle sind topfit :)


Allen einen schönen Sonntag!

So klein und so süß!



18.3. Völlig entspannt liegt Resi fast den ganzen Tag mit ihren Kleinen in ihrer Wurfkiste. Nur kurz geht sie mal in den Garten, um  sich anschließend wieder ganz schnell zu ihren kleinen "Streifenhörnchen" zu legen.
Jetzt, wenige Tage nach der Geburt, ist die Wurfbindung am stärksten ausgeprägt. Je älter die Welpen werden, desto mehr nimmt die Wurfbindung ab.

 


16.3. Unseren 3 kleinen Prinzessinnen und Resi geht es bestens. Resi liegt immer ganz dicht bei den Kleinen und lässt sie kaum einen Moment aus den Augen. Ist ein Kleines mal nicht mehr in ihrer Reichweite, so versucht sie alles, um es wieder ganz dicht in ihre Nähe zu bekommen.

 


14.3. Schon zwei Tage alt und der kleine Nabelschnurrest ist bereits abgefallen. Allen geht es gut und Resi genießt ihr Mutterdasein.

P.S. Bei Doppelklick auf die Fotos vergrößern sich diese.

Die Streifen in den ersten Tagen nach der Geburt sind normal und verschwinden nach kurzer Zeit.


12. März: Kurz vor der Geburt des ersten Welpen

Geschafft: Die erste Hundedame erblickt um 16.45 h das Licht der Welt und bringt direkt 600 gr auf die Waage.

Sofort sucht sich unsere "Lady in Red" eine Zitze und beginnt mit dem Trinken.


Und dieser kleine Geburtshelfer wäre am liebsten mit zu Resi in die Wurfbox geklettert :)


Um 19.20 h wird "Miss Yellow" geboren, ebenfalls mit dem stolzem Gewicht von 600 gr.


Gegen 20.40 h macht  "Madame Grün" das Trio komplett.  Auch sie ist kein Fliegengewicht und bringt  ebenfalls  satte 600 gr auf die Waage.




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