Weimaraner
vom Pfauenhof

Unser "Welpen-Tagebuch"

22. Juni: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns von allen Welpen verabschiedet. Wir freuen uns sehr, dass wir Familien gefunden haben, die unsere Welpen mit Kopf, Herz und Hand in ihrem zukünftigen Leben begleiten werden.

Die kleinen Racker sind nun in ihrem neuen Zuhause angekommen. Klein, tapsig, mit großen Augen und dicken Pfoten stellen sie nun deren Alltag auf den Kopf. 

Wir möchten uns herzlich für das Vertrauen bedanken und wünschen viel Freude mit dem neuen Familienmitglied!

"Niemals geht man so ganz....irgendwas von mir bleibt hier!" 



21. Juni:  9 Wochen alt - ein Rückblick!

 


20. Juni:  "Spielzeug was mir nicht gehört richtig versteckt - die neuen Pflanzen versucht ordentlich zu vernichten - Mutter in den Schwanz gebissen und ihr das Pansenstück abgenommen - Löcher in den Rasen gebuddelt - aus den Wasserkübeln statt aus dem Napf getrunken - die Halsbänder der Geschwister entfernt - das Lammfell und den Papiermüll zerlegt - jetzt ist Feierabend!   Morgen geht es weiter mit der vielen Arbeit!"

Unsere Welpen sind nun in der "Sozialisierungsphase"  (8. - 12. Woche). Jetzt wird der Grundstein ihres sozialen Verhaltens gelegt und sie erkennen spielerisch ihre  Lernfähigkeit.  Sie müssen Gelegenheit haben, mit ihren  Artgenossen und mit dem Menschen zu spielen. Wir empfehlen daher den Besuch einer guten Hundeschule. 

                         

19. Juni: "Natürlich sind wir Wachhunde!"

Nur noch zu dritt!  Von li nach re: Bertha, Pepper, Jeff


18. Juni:  Unsere Welpen sitzen sozusagen auf gepackten Koffern. Nach und nach werden sie nun abgeholt.  Kommt der  kleine Vierbeiner dann in sein neues Zuhause, sollte man ihm ca eine Woche Zeit lassen, um sich an die neue Umgebung  und die neue soziale Gruppe zu gewöhnen. Trotzdem: Mit dem Tag des Abholens beginnt die Erziehung!   Ein sehr wichtiger Grundsatz ist:  Erwünschtes Verhalten belohnen, unerwünschtes Verhalten ignorieren.  Ein weiterer Grundsatz: Nichts (Leckerlis) im Leben gibt es umsonst – auch nicht für Hunde!  



17. Juni:  Und noch schnell ein letztes Abschiedsfoto, bevor uns heute die erste kleine Fellnase verlässt!

Das Abholen eines Welpen ist für uns Menschen ein wundervoller Tag. Aus den Augen des Welpen betrachtet allerdings der absolute Chaostag! Fremde Menschen holen ihn aus der Obhut der Mutter, den Geschwistern und der bekannten Umwelt heraus. Wie würden wir Menschen uns fühlen? Das ist viel Stress für den Kleinen. Es ist also wichtig, alle anderen Reize so gering wie möglich zu halten.

Man kann dem Welpen über den ersten Trennungsschmerz hinweghelfen, wenn man ihm eine Decke oder ein Handtuch mit dem Geruch der Mutterhündin und den Geschwisterwelpen anbietet.

Neben Liebe und Konsequenz sind Zeit und Geduld die wichtigsten Faktoren, die man zur stressfreien Eingewöhnung eines Welpen braucht. Bei allem, was man von dem Kleinen verlangt, sollte klar sein, dass er es noch nicht kann.  Lernen braucht Zeit! 


16. Juni:  Wurfabnahme, Impfung und umfassende ärztliche Untersuchung durch unsere kompetente Tierärztin Frau Dr. Pfeffer, Versmold.  Alle  Welpen sind topfit und es gibt  keinerlei Beanstandungen!   Wir freuen uns sehr!  Herzlichen Dank an dieser Stelle für den Hausbesuch und die sehr gute Betreuung! 

 


15. Juni:  Ein Spaziergang mit den Welpen bedeutet vor allem, ihnen die Welt zu zeigen. Alles ist neu und aufregend, manches auch beängstigend. Sie sind neugierig, beschnuppern alles und orientieren sich dabei an Resi und ihren Geschwistern. 

Unsere Aufgabe ist es, geduldig die Erfahrungen des Welpen zu begleiten, ihm Sicherheit zu geben, wenn er Angst hat, ihm interessante Dinge zu zeigen und Spaß an den gemeinsamen Erkundungstouren zu wecken. 

Gleichzeitig wird das Autofahren  trainiert und positiv verknüpft. 

Dabei ist es weder sinnvoll noch gesund, bereits weite Strecken mit dem Welpen zurück zu legen. Es belastet den Bewegungsapparat und die vielen neuen Eindrücke überfordern den Welpen auch schnell. Ein kleiner Ausflug  ist Abwechslung und Auslastung genug. Für lange Touren bleibt später noch ein Hundeleben lang Zeit.



14. Juni:  Schönen Sonntag und liebe Grüße von den kleinen Hundekindern!

Pepper

Titus

Jeff

Aria

Bertha


13. Juni: Ausflug an die Kieskuhle und erster Wasserkontakt



12. Juni:  "Lieblingsplätzchen!"



11. Juni: Zurzeit üben wir mit jedem einzelnen Welpen das Autofahren und die Kleinen machen es schon richtig gut!

 


10. Juni:  Natürlich ist es von besonderem Interesse, dass der Welpe so schnell wie möglich stubenrein wird. Dabei ist der Hund jemand, der seinen Schlafplatz nicht gern beschmutzt. Ein Welpe kann aber durch die geringe Größe von Blase und Darm seine Ausscheidungsprodukte noch nicht über einen längeren Zeitraum halten.

Damit die Stubenreinheit gut gelingt, lernen unsere Welpen schon frühzeitig den Kot- und Urinabsatz nur auf der Wiese oder im Laub. Auf diese Untergründe sind sie schon  gut konditioniert. 

Auch ist es wichtig, den Welpen nicht ZU ausgiebig zu loben, wenn er sich draußen gelöst hat. Manche bekommen regelrecht Angstzustände, wenn der Mensch sich freut und machen in der Zukunft das Geschäft lieber in der Wohnung. Sollte mal ein Malheur in der Wohnung geschehen, wird es kommentar- und emotionslos beseitigt. 

 


9. Juni: Unseren Welpen stehen immer geeignete Spielsachen zur Verfügung.  Es muss jedoch nicht ständig das ganze Arsenal von Spielzeug angeboten werden. Besser ist es, wenn man das Spielzeug  verwaltet und gezielt einsetzt, sonst wird es für die Welpen schnell uninteressant.


 


 8. Juni: Die kleine Rasselbande hat unser Insektenhotel entdeckt! 

von links nach rechts: Jeff, Aria, Pepper

von links nach rechts: Aria, Jeff, Bertha, Pepper, Titus 

Aria, Pepper und Jeff


7. Juni: "Wir wünschen allen ein entspanntes Wochenende!"

 Spielen, kuscheln und schlafen wechseln sich ab.



6. Juni: Unsere hübsche, aufgeweckte Bertha!


5. Juni:  Unsere Welpen befinden sich  in der sog. "Prägungsphase" (4. - 7. Lebenswoche). Ihre  Sinnesleistungen sind voll entwickelt und ermöglichen genaue Wahrnehmung über Nase, Ohren und Augen.  In dieser Phase wird der Welpe auf seine Artgenossen durch den täglichen Umgang mit Mutter und Geschwistern und auf den Menschen als zweiten "Artgenossen" durch den menschlichen Kontakt geprägt. 

Durch diesen täglichen Kontakt behält ein so geprägter Welpe zeitlebens engsten, freundlichen und vertrauensvollen Kontakt zum Menschen. 

N., die weltbeste Hundeflüsterin!


4. Juni:  U.a. lernen unsere Welpen auch unterschiedliche Untergründe kennen: Rasen, Steine, Platten, Holz, Teppich, Wasser  und Kunststoff.  Durch einen knisternden, engen  Spieletunnel zu laufen erfordert  schon viel Mut!


Jeff ist ganz entspannt dabei!



3. Juni: WANTED - Schattiges Plätzchen!

Bertha

Titus

Pepper, Aria und Jeff (in der Mitte)  mit Resi



2. Juni: Fast jedes Kind wünscht sich einen Hund – am besten natürlich einen süßen, kuscheligen Welpen zum Spielen. Jedoch müssen beim Umgang miteinander ganz bestimmte "Spielregeln" eingehalten werden, damit beide voneinander profitieren. Das Spielen zum Beispiel sollte ausschließlich unter Aufsicht eines Erwachsenen geschehen. 





Diese drei hier haben gar keine Berührungsängste! Unter Anleitung achten sie auf die Körpersprache der Hunde und lassen sie in Ruhe, wenn sie schlafen oder fressen möchten. Selbst die spitzen Milchzähnchen  unserer Welpen können sie nicht beeindrucken!  


1. Juni:  Allen Welpen geht es gut. Pro Woche nehmen sie fast ein Kilogramm an Gewicht zu und wiegen jetzt 5,5 - 6 Kg.  

Aria:  Unverwechselbar und etwas ganz Besonderes!

Resi ist dabei,  ihre Welpen zu entwöhnen, das heißt, sie ermahnt sie auch einmal wenn sie ihr gegenüber zu respektlos werden. Oft sieht dieses Verhalten sehr grob und auch gefährlich aus, das ist es aber nicht. Sie weiß besser als jeder andere, wie fest sie zupacken darf. 

Die Welpen lernen dadurch, dass sie Respekt vor älteren Rudelmitgliedern und damit später auch vor ihren Besitzern haben müssen. 

Jede Hundemutter ist dabei konsequenter als der Mensch es je sein könnte, denn nur sie  weiß ganz genau, wie weit ihre Welpen entwickelt sind und passt ihre Erziehungsmaßnahmen daran an. Jetzt lernen die Kleinen auch mit Frustration umzugehen, zum Beispiel, wenn ihre Mutter die Spielaufforderung ablehnt und sie notfalls auch zur Ruhe bringt. 


31. Mai: Nach der Umstellung von Muttermilch auf feste Nahrung beginnen wir  mit Zufütterung von weiteren Nahrungsmitteln.  Der Speiseplan wird dadurch abwechslungsreicher und die Welpen werden nicht nur auf ein bestimmtes Futter geprägt. Etwas Joghurt, Reis, Pansen (frisch und getrocknet), frisches Rinder-Hackfleisch (kein Schwein!), Möhren und Kauknochen gehören nun zum Speiseplan dazu. Natürlich muss auch immer frisches Wasser zur Verfügung stehen.





30. Mai: Die kleine Pfötchenbande ist  6 Wochen alt und ist es an der Zeit, dass wir sie auch namentlich vorstellen:

Rotes Halsband: Aria, gelbes Halsband: Bertha, lila Halsband: Pepper, schwarzes Halsband: Titus, blaues Halsband: Jeff


29. Mai: Eine tolle Idee! Mit diesem selbst gebastelten Abreißkalender vergeht die Zeit bis zum Abholen des Welpen auf jeden Fall etwas schneller!

Ganz herzlichen Dank, liebe R. , für deine Kreativität und dieses großartige Foto!

Kleines Foto-Shooting unserer Fellnasen!



"Immer diese Fotos!"




28. Mai:  Die Kleinen entwickeln sich weiterhin prächtig und sie erobern die Herzen aller  "Besucher" wie im Flug!



27. Mai: Die Welpen erlernen jetzt (ab dem Alter von ungefähr 4 Wochen) im Spiel mit ihren Geschwistern und der Mutter die sog. „ Beißhemmung“. Wenn man die spielenden Welpen beobachtet, stellt man fest, dass sie sich gegenseitig zwicken und zwacken. Es wird gequietscht, wenn das Zwicken zu grob war und das Zwacken wird mit einem Zurückzwicken beantwortet. Die  Welpen erfahren  im Spiel und am eigenen Leib, wann es dem Geschwisterchen zu weh getan hat: Der Welpe bekommt als Feedback eine Gegenattacke oder aber das Geschwisterchen will gar nicht mehr mitspielen.



Auch Resi zeigt den Welpen durch ihr Verhalten, wo ihre "Schmerzgrenzen" sind. Entweder ruft sie den übermütigen Welpen zur Ordnung oder sie entzieht sich schlichtweg und geht. Auf gut deutsch: Es ist doof, wenn man zu fest gezwackt hat. Diese Beißhemmung ist also nicht angeboren, sondern muss erlernt werden.



Das Zeitfenster dafür ist eng. Es beginnt sich bereits zu schließen, wenn der Welpe im Alter von ungefähr 16-18 Wochen mit dem Zahnwechsel beginnt und sich die ersten bleibenden Zähne zeigen. 


26. Mai: Spielen, Kuscheln und Ausruhen wechseln sich ab!


25. Mai: Leider ist es möglich, dass sich Welpen schon intrauterin oder über die Muttermilch mit Würmern infizieren. Für ein gesundes Heranwachsen und ein gutes Immunsystem der kleinen Hunde ist deshalb eine frühzeitige und regelmäßige Entwurmung wichtig . Unsere kleinen Racker werden gerade zum 2. Mal entwurmt. 

 


24. Mai: 5 Wochen alt, 4 kg schwer und topfit!  Allen einen schönen Sonntag!


23. Mai: Kauen ist für Hunde sehr wichtig.  Ähnlich wie bei einem Baby, welches an einem Schnuller nuckelt, hat es eine beruhigende Wirkung. Es beschäftigt die Welpen für ein Weilchen und hilft, Spannungen abzubauen und herunterzufahren. Außerdem trägt es zur Zahngesundheit bei, weil durch das Kauen der Zahnbelag abgerieben und die Durchblutung des Zahnfleisches gefördert wird.

Auch wenn der Drang zum Kauen bei Welpen und Junghunden besonders ausgeprägt ist,  zieht er sich durchs ganze Hundeleben!  Ist  jedoch nicht genug Erlaubtes zum Kauen da, bedient sich so mancher Hund selbst! 



22. Mai: Fast 5 Wochen alt. Die kleinen Herzensbrecher spielen und toben im Garten und entdecken jeden Tag etwas Neues.  Es ist so schön, sie dabei zu beobachten! Einen Fernseher brauchen wir nicht mehr!

Mr Black und Mrs Yellow beim Spielen mit dem dicken Teddybär. Sie lassen keine Gelegenheit aus, ihn zu beuteln!

Die hübsche Mrs Red ist schon ein kleines Model  und lässt herzlich grüßen!

Mr Blue und Mrs Lila lieben die Gemütlichkeit. Hier sieht man sie gerade bei einem langen Mittagsschläfchen.


21. Mai: Genau wie wir Menschen werden Hunde ohne Zähne geboren und bekommen dann zunächst Milchzähne, die nach einer Weile von den bleibenden Zähnen ersetzt werden. Das Milchgebiss besteht bei Hunden aus insgesamt 28 Zähnen, die für gewöhnlich zwischen der dritten und sechsten Lebenswoche durchbrechen. 

Das bleibende Gebiss besteht bei Hunden aus insgesamt 42 Zähnen, also 10 Zähnen mehr als beim Menschen. Bei unserer kleinen Welpenschar sind jetzt die ersten Zähne durchgebrochen und sie probieren fleißig aus, was sich damit so alles anstellen lässt!


20. Mai: Allen Welpen geht es gut. Sie nehmen rasant zu und wiegen bereits über 3 Kilogramm!


19. Mai: 4 Wochen alt!

Vielen lieben Dank an Marius und seine "Crew" für diese großartigen Fotos!

18. Mai: Glückliche Kindergesichter und müde gestreichelte Welpen!

Auch das richtige Tragen und Halten eines Welpen will gelernt sein. Hunde haben kein Schlüsselbein und müssen deshalb besonders vorsichtig hoch genommen werden. Diese zwei machen es schon richtig gut!



"Und so blaue Augen haben wir!"


17. Mai: Die kleinen Fellnasen sind endgültig in unser beheiztes Hundehaus umgezogen. Tagsüber verbringen sie ihre Zeit überwiegend noch im Hundestrandkorb, aber ihr Radius wird zunehmen und sie werden mehr und mehr den Garten erkunden. Allen geht es gut, die Umstellung auf festes Futter klappt und sie haben gut zugenommen.



16. Mai: Unsere kleinen Wonneproppen werden flügge!


15. Mai: Glück und Leid liegen eng beieinander. Vorgestern mussten wir uns urplötzlich von unserer Minna für immer verabschieden. Wir sind unendlich traurig.

Liebe Grüße nach Holland!



13. Mai: Es ist soweit! Wir setzen die Welpen ab und beginnen mit dem Zufüttern. Am ersten Tag wird eine Milchmahlzeit durch feste Nahrung ersetzt, am 2. Tag werden 2 Milchmahlzeiten durch hochwertiges Welpenfutter ersetzt, usw.

"Uns schmeckt es so richtig gut!"


12. Mai: Gänseblümchen-Grüße an alle von Mrs Yellow!



11. Mai: Das warme Wetter lockt nicht nur uns Menschen nach draußen. Auch die kleine Welpenschar darf stundenweise die frühlingshaften Temperaturen genießen!

Und die frische Luft macht so müde....

Mr Black hat sein Geburtsgewicht in 3 Wochen bereits verfünffacht!!!



10. Mai: Um das empfindliche Gesäuge der Mutterhündin zu schonen,  werden erstmals die Krallen unserer kleinen Hundekinder geschnitten. 

Später müssen die Krallen nicht zwingend gekürzt werden, es sei denn, der Welpe bewegt sich ausschließlich auf weichem Untergrund (Waldboden, Feldwege). Ansonsten läuft sich der Hund die Krallen ab. 

Resi schaut aufmerksam zu, was mit ihren Welpen passiert....


9. Mai:  3 Wochen alt. Den größten Teil des Tages verbringen unsere Welpen immer noch schlafend. Vielleicht träumend von einem gemütlichen  Leben auf dem Hundesofa?  :)

Allen Welpen geht es bestens!

"Wir wünschen ein entspanntes Wochenende!"



8. Mai: Wie man sieht, hat Resi genug Milch für ihre Welpen. Alle wachsen und gedeihen prächtig und den beiden großen Hunden gefällt es immer wieder gut an der Kieskuhle (trotz Brut- und Setzzeit).

Unsere kleinen Models!




7. Mai:  Die Kleinen fangen an mit ihren ersten Sitz- Steh- und Gehversuchen.

Sie befinden sich nun in der  3. Lebenswoche, der sog. " Übergangsphase".  Schon das Wort verrät, wodurch sich diese, für die Entwicklung der Welpen sehr wichtige Woche, auszeichnet. Es ist ein verhältnismäßig schneller Übergang vom reinen „Saug- und Schlafstadium“ zum aktiven Entdecken der näheren Umwelt und zur ersten Kontaktaufnahme mit den Geschwistern.

 





6. Mai: Erstes Sonnenbad!




5. Mai: Warum ist das Kuscheln mit den Welpen/Hunden so wichtig? Sicher könnte man nun mehrere Gründe nennen. Ein Grund dafür ist  das schöne Gefühl für die kleinen Vierbeiner, wenn sie von uns bekuschelt werden. Man merkt es daran, dass sie genüsslich schmatzen oder manchmal sogar einen tiefen Seufzer ausstoßen -  und nicht nur die Welpen schweben im Glück!

Immer wenn wie unsere Hunde streicheln oder sie berühren, vermitteln wir ein Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit. Diese Zeit ist für die Bindung zwischen uns und unserer kleinen Fellnase von enormer Wichtigkeit.



Die Wärme eines Hundes, seinen typischen "Baby-Geruch" spüren, das leise Schnarchen  hören … das alles ist unbezahlbar – das Vertrauen – ein Geschenk!



4. Mai:  Wenn die Kleinen zwischen 10 und 16 Tagen alt sind, öffnen sich Augen und Ohren – bis sie richtig hören und sehen können, vergehen von diesem Zeitpunkt an aber noch einige Tage. 

Bei unseren Welpen ist es jetzt soweit, für einen kleinen Moment öffnen sie schon  ihre Augen.

Immer besser und länger  können sie mittlerweile ihr Köpfchen anheben.

"Und so groß sind wir schon!"



3. Mai: 2 Wochen alt.  Unermüdlich leckt Resi ihre Welpen, säubert sie und hält so die Wurfkiste sauber. Die Kleinen halten still und genießen die Massage ihres Bäuchleins!


2. Mai: Täglicher körperlicher Kontakt ist  für die Entwicklung unserer kleinen Hundekinder wichtig und prägt sie für ihr ganzes Leben.


 Mai-Gang (nur mit unseren Hunden) in Zeiten von Corona.

 

Unsere Welpen sind immer noch in der sog. "vegetativen Phase". Diese ersten 2 Lebenswochen scheinen recht unspektakulär zu sein.  Die Hauptbeschäftigung der Welpen besteht aus Saugen und Schlafen. Augen und Ohren sind  noch fest verschlossen, auch der Geruchssinn ist nur wenig ausgeprägt. Während dieser Zeit sind die Welpen also besonders schutzbedürftig.  

Typisch für diese Zeit sind z. B. die pendelnden Suchbewegungen mit dem Kopf, um eine Zitze zu finden.

 Außerdem besitzen sie einen quäkenden "Hilfeschrei", den sie ausstoßen, wenn sie isoliert, also ohne Körperkontakt zu den Wurfgeschwistern oder der Mutter sind. Auf dieses Quäken reagiert Resi sofort, stupst den Kleinen an und legt sich zu ihm. Die "Lagerbindung/Wurfbindung" ist zu diesem Zeitpunkt noch stark ausgeprägt. Mit dem Älterwerden verliert sich dieser typische Schrei und die Lagerbindung nimmt ab.  

In dieser vegetativen Phase bildet sich außerdem die Myelinscheide aus, die notwendig für die Entwicklung der  motorischen Fähigkeiten ist. Dieses Wachsen der Myelinscheide sieht man daran, dass die Kontrolle über Kopf und Hals immer gezielter wird. Schon bald stemmen sie den Vorderkörper hoch und schließlich beginnen sie, die Hinterbeine unter den Bauch zu ziehen, um dann unter großen Anstrengungen den Po in die Luft zu stemmen. 



30.4. Die Welpen wachsen und gedeihen! Die regelmäßige Gewichtskontrolle zeigt, dass sie gut zugenommen haben. Ihr Gewicht hat sich bereits mehr als verdoppelt!

Mr Blue


Mrs Red

Mr Black

Mrs Lila

Mrs Yellow

29.4. Hier sieht man unsere kleinen Fellnasen beim sog. "Kontaktliegen". Das Wichtigste für den Welpen in diesen ersten Wochen ist die Befriedigung seiner lebensnotwendigen Bedürfnisse nach Nahrung und Wärme. 

Welpen haben die Angewohnheit, zum Schlafen ganz nah zusammenzurücken oder sich dicht an ihre Mutter zu kuscheln. So stillen sie ihr Bedürfnis nach Wärme, Geborgenheit und Vertrauen. Dabei ist jeder Welpe bestrebt, mit Hilfe seines Temperaturempfindens den wärmsten Platz in der Gemeinschaft zu finden. 





28.4. Resi ist so vital und fit, dass wir schon wieder einen ersten  kurzen Ausflug unternehmen.  Und sie schwimmt und apportiert, als ob nichts gewesen wäre!




Anschließendes Sonnenbad auf der Terrasse!

Allen Welpen geht es gut! Ihr Tagesablauf besteht aus Schlafen, Saugen Schlafen......

P.S. Übrigens, bei Doppelklick auf die Fotos vergrößern sich diese!



27.4. Wenn  die Wurfkiste gesäubert  wird, sind die Kleinen vorübergehend im daneben stehenden Körbchen untergebracht. Aber Resi lässt sie nicht aus den Augen und verfolgt alles ganz genau!

Eine Woche alt!  Augen und Ohren sind noch fest verschlossen!




26.4. Allen einen schönen Sonntag!

 


Muttermilch ist beste Nahrung für die Welpen.  Sie enthält  Eiweiß, Fett, Mineralstoffe und Vitamine. Ganz besonders wertvoll sind die Abwehrstoffe, die vor allem  über die erste Milch (Kolostralmilch) abgegeben werden. So bleiben die Welpen vor  Infektionen geschützt.

Der Kaloriengehalt der Hundemilch liegt übrigens mehr als doppelt so hoch wie bei Kuhmilch!

Der sog. „Milchtritt“

Dabei treten die Welpen während des Saugens mit ihren Vorderfüßen an die Zitzen der Mutter und regen so die Milchproduktion an.

Die rosa Zunge der Welpen schließt sich fest um die Zitze und schon kann es losgehen…

Resi hat reichlich Milch und versorgt alle Welpen gut.

Sie liegt fast die ganze Zeit in der Wurfkiste neben ihren Welpen, leckt und säubert sie und läßt sie nicht aus den Augen. Zu diesem frühen Zeitpunkt ist die „Lagerbindung“ noch groß! 




25.4. Ganz vorsichtig üben diese zwei den Umgang mit unseren Welpen.

Denn auch das richtige Tragen und Halten eines so kleinen Hundes will gelernt sein! 




24.4.  Auch unsere Minna ist neugierig und interessiert sich für Resis Nachwuchs! Am  liebsten würde sie selbst  in der Wurfkiste liegen und sich um die Kleinen kümmern! 

Wenn Resi mal kurz draußen ist, darf sie sich für einen Moment zu den Kleinen ins Körbchen legen. Würden wir sie tatsächlich dort lassen, wäre es möglich, dass bei ihr die Milchproduktion wieder beginnt.



23.4.  Wie süß!    "Probeliegen"  im Körbchen ihres zukünftigen Welpen!   Danke, Lena, dass ich dieses schöne Foto veröffentlichen darf!

Unsere beiden  Rüden, sie tragen das blaue (re) und das schwarze (li)  Halsbändchen.


22.4. Die Welpen sind 3 Tage alt und  wir sind schock-verliebt in unsere kleinen "Maulwürfe" !

Der kleine Nabelschnur-Rest ist bereits abgefallen!

Wunderschön, was sich diese 4 Geschwister hier haben einfallen lassen: Mit ihrem Luftsprung zeigen sie uns,  wie sehr sie sich freuen, bald einen Welpen bei sich zuhause begrüßen zu dürfen.  Eine ganze tolle Idee! Vielen Dank dafür!

Sehr, sehr  schön!   Ganz herzlichen Dank für dieses tolle Bild!



21. April: Resi hat die Geburt gut überstanden und ihr und allen Welpen geht es bestens.  Die Kleinen sind mit ihren 500 gr zwar so richtige kleine Wonneproppen, aber noch passen sie gut in eine Hand hinein,

Und hier sieht man unsere kleinen "Streifenhörnchen", wie sie fleißig am Trinken sind und von Resi unermüdlich abgeschleckt werden.

In den allerersten Lebenstagen sind diese Streifen charakteristisch, sie verschwinden nach 3 - 4 Tagen.



20. April:  Wir sind völlig überwältigt! Diese zwei hier haben sogar schon einen Willkommensgruß für "ihre" kleine Hundedame  Bertha gemalt!  So schön! 

Ganz herzlichen Dank dafür!




19. April:   Endlich!   Glücklich und dankbar geben wir die Geburt unserer "Sonntags-Welpen"  bekannt. Wir freuen uns riesig über 5 gesunde und kräftige kleine Hundekinder!   Resi und allen Welpen geht es gut, und DAS ist das Beste überhaupt!

Am frühen Morgen geht es los und innerhalb weniger Stunden bringt Resi ohne tierärztliche Hilfe 5 gesunde, blaue Welpen auf die  Welt.

Instinktsicher versorgt Resi  ihre Kleinen, leckt und massiert deren Bäuchlein, und regt damit die  Blasen- und Darmtätigkeit an, die für das Überleben der Welpen lebensnotwendig ist. 

Alle Welpen sind putzmunter und sehr kräftig. Sie wiegen jeweils zwischen 500 und 510 gr.

 Die ersten zwei Welpen sind da! 

 Dieser Welpe wird gerade geboren. Noch im Geburtskanal steckend wird er liebevoll von Resi in Empfang genommen und vorsichtig mit ihrer Zunge  gesäubert. Danach beißt sie die Nabelschnur mit ihren Backenzähnen durch und der Welpe beginnt zu atmen.


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