Weimaraner
vom Pfauenhof

"Welpen-Tagebuch"

 Nachfolgend das Tagebuch unseres letzten Wurfes: 


24. Mai: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns von unseren kleinen Herzensbrechern verabschiedet.

Wir freuen uns sehr, dass wir Familien gefunden haben, die unsere Welpen  mit Kopf, Herz und Hand in ihrem zukünftigen Leben begleiten werden.

Alle Welpen sind gut in ihrem neuen Zuhause angekommen. Klein, tapsig, mit großen Augen und dicken Pfoten  stellen sie nun deren Alltag auf den Kopf. Sie werden Garanten sein für Chaos, Verwüstung und echte Freude und damit für alles, was das Leben mit einem Hund so authentisch macht.

An dieser Stelle endet daher unser Welpentagebuch. Wie sich die Welpen weiterentwickeln, ist demnächst in der Rubrik "Youngster" zu beobachten. 


»Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug.

Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben.

Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.«

Pablo Picasso 


22. Mai: Nicht mehr lange und dann verlassen uns auch diese Welpen. Auf zu neuen Abenteuern!  



 

 


20. Mai: Noch schnell ein letztes gemeinsames Foto, bevor heute das erste Hundekind abgeholt wird.

Von links nach rechts: Cooper, Kian, Kenzo, Karo, Ludwig, Argo, Henry



18. Mai: Strahlende Gesichter  (und sehr liebe Welpen) beim ersten tierärztlichen Besuch! Gesundheits-Check (Herz, Lunge, Bauch, Haut und Haarkleid, Augen, Ohren, Gliedmaßen, Reflexe, Bewegung, Mundhöhle, Zähne, Analdrüsen und Geschlechtsteile, Giardien-Test: negativ)  und 5-fach-Impfung durch unsere Tierärztin Frau Dr. Pfeffer, Versmold. Alles bestens!


Bald ist es nun soweit: Unsere Welpen sitzen sozusagen auf gepackten Koffern:) Für uns Menschen ist das Abholen eines Welpen ein wundervoller Tag. Aus den Augen des Welpen betrachtet allerdings ist es der absolute Chaos-Tag! Fremde Menschen holen ihn aus der Obhut der Mutter, den Geschwistern und der bekannten Umgebung heraus. Wie würden wir Menschen uns fühlen?

Das ist viel Stress für den Kleinen. Es ist also wichtig, alle anderen Reize so gering wie möglich zu halten. 

Man kann dem Welpen über den ersten Trennungsschmerz hinweghelfen, wenn man ihm eine Decke oder ein Handtuch mit dem Geruch der Mutterhündin und den Geschwisterwelpen, anbietet.

Neben Liebe und Konsequenz sind Zeit und Geduld die wichtigsten Faktoren, die man zur stressfreien Eingewöhnung eines Welpen braucht. Bei allem, was man von dem Welpen verlangt, sollte es klar sein, dass er es noch nicht kann. Lernen braucht Zeit.  

Nach dem Abholen des kleinen Vierbeiners sollte man ihm ca eine Woche Zeit lassen, um sich an das neue Zuhause und die neue soziale Gruppe zu gewöhnen. Mit dem Tag des Abholens fängt  aber auch die Erziehung an! Ein sehr wichtiger Grundsatz zur Erziehung von Hunden ist: Erwünschtes Verhalten belohnen, unerwünschtes Verhalten ignorieren. Ein weiterer Grundsatz: Nichts im Leben gibt es umsonst – auch nicht für Hunde! Trotz der kaum zu widerstehenden Blicke unserer lieben Vierbeiner ist Konsequenz im täglichen Umgang mit ihnen Voraussetzung für einen problemlos zu haltenden Hund.


Unsere Welpen sind tatsächlich schon kleine Stars: Sie wurden für Werbefotos für eine große Firma (Reinigungsmittel, Flyer u.a.) ausgesucht.  Nachfolgend einige  Impressionen des Foto-Shootings. Die "eigentlichen" Aufnahmen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen noch nicht weiterverbreitet werden. Dickes Dankeschön an die Industrie- Fotografenmeisterin Bettina Meckel-Wolf, Osnabrück, die wunderschöne Aufnahmen gemacht hat!



16. Mai: Unsere kleine Pfötchenbande ist 8 Wochen alt und damit in der sog.    Sozialisierungsphase  (8. - 12. Lebenswoche) angekommen.

Jetzt sollten Welpen behutsam alles kennen lernen, was ihnen auch später im Alltag begegnen wird.  Daher stehen erste kleine Spaziergänge für die Welpen an.  Doch Vorsicht: Welpenschutz besteht ausschließlich im eigenen Rudel, nicht gegenüber fremden Hunden, dass ist leider nach wie vor ein Gerücht, dass sich sehr hartnäckig hält.

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Von Streicheleinheiten können sie nicht genug bekommen...

Resi ist immer dabei und hat ihre Hundekinder gut im Griff. Sie zeigt ihnen genau, wo es langgeht, das heißt, sie ermahnt sie auch einmal wenn sie ihr gegenüber zu respektlos werden. Oft sieht dieses Verhalten sehr grob und auch gefährlich aus, das ist es aber nicht. Sie weiß besser als jeder andere, wie fest sie zupacken darf. 

Die Welpen lernen dadurch, dass sie Respekt vor älteren Rudelmitgliedern und damit später auch vor ihren Besitzern haben müssen. 

Jede Hundemutter ist dabei konsequenter als der Mensch es je sein könnte, denn nur sie  weiß ganz genau, wie weit ihre Welpen entwickelt sind und passt ihre Erziehungsmaßnahmen daran an. Jetzt lernen die Kleinen auch mit Frustration umzugehen, zum Beispiel, wenn ihre Mutter die Spielaufforderung ablehnt und sie notfalls auch zur Ruhe bringt.


Natürlich gibt es Hunde-Yoga :)



14. Mai:  Natürlich ist es von besonderem Interesse, dass der Welpe so schnell wie möglich stubenrein wird. Dabei ist der Hund jemand, der seinen Schlafplatz nicht gern beschmutzt. Ein Welpe kann aber durch die geringe Größe von Blase und Darm seine Ausscheidungsprodukte noch nicht über einen längeren Zeitraum halten.

Damit die Stubenreinheit gut gelingt, lernen unsere Welpen schon frühzeitig den Kot- und Urinabsatz nur auf der Wiese oder im Laub. Auf diese Untergründe sind sie mittlerweile gut konditioniert.

Auch ist es wichtig, den Welpen nicht ZU ausgiebig zu loben, wenn er sich draußen gelöst hat. Manche bekommen regelrecht Angstzustände, wenn der Mensch sich freut und machen in der Zukunft das Geschäft lieber in der Wohnung. Sollte mal ein Malheur in der Wohnung geschehen, wird es kommentar- und emotionslos beseitigt.  

Liebe Grüße an Julia, Nora und Manuel :) 

Immer häufiger verlieren die kleinen Abenteurer ihre Halsbändchen.... Wie gut, dass sie schon gechipt sind, denn man kann sie kaum auseinanderhalten.

Die Vorfreude der neuen Besitzer auf ihren Welpen wird von Tag zu Tag größer und die Vorbereitungen sind überall im Gange. Hier mal ein Beispiel von einer wunderschönen Kuscheldecke, die für "König Ludwig" handgefertigt wurde :)



13. Mai: Ausflug an die Kieskuhle und erster Wasserkontakt für unsere kleinen Fellnasen :)

 So viele neue Eindrücke....

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und immer mit der Nase am Boden :)


11. Mai:  Fast 8 Wochen alt.  Die kleinen Models entwickeln sich prima und nehmen pro Woche ca 1 kg zu. Bis auf den kleinsten Krümel machen sie 4 x am Tag ihren Napf leer. Dabei werden sie an ein qualitativ hochwertiges Trockenfutter und Frischfleisch (Kopffleisch, Rinderherz) gewöhnt. Regelmäßig stehen auch Kauartikel auf dem Speiseplan, z.B. getrockneter Pansen und Kalbsziemer. 

 Hunde lieben es zu kauen - es ist ein naturgegebenes Bedürfnis unserer Vierbeiner und hat verschiedene Funktionen: Es ist  zum einen eine schöne Möglichkeit zur Beschäftigung und zum anderen trägt es zur Zahnpflege (insbesondere beim Durchbruch der Zähnchen), aber auch zum Stress-Abbau bei. Diese Aspekte spielen auch schon im Welpenalter eine Rolle.  Von klein auf trainiert das Knabbern die Kaumuskulatur  und fördert Geschicklichkeit von Fang und Pfote.

Argo, Henry, Cooper

Karo

Kenzo

Kian

Ludwig

"Natürlich sind wir Wachhunde!"




9. Mai:    Auftrag erfüllt:   "Spielzeug, was mir nicht gehört, versteckt - die neuen Pflanzen versucht  zu vernichten - Mutter in den Schwanz gebissen und ihr das Leckerli abgenommen - Löcher in den Rasen gebuddelt und Teile des Insektenhotels zerkleinert - die Halsbänder der Geschwister entfernt - das Lammfell und den Papiermüll zerlegt - den Spieletunnel, den Besen und diverse Kuscheltiere auseinandergenommen - jetzt ist Feierabend!   Morgen geht es weiter mit der vielen Arbeit!"

Bei der Arbeit eingeschlafen :)


7. Mai: Fast jedes Kind wünscht sich einen Hund – am besten natürlich einen süßen, kuscheligen Welpen zum Spielen. Jedoch müssen beim Umgang miteinander ganz bestimmte "Spielregeln" eingehalten werden, damit beide voneinander profitieren. 

Das Spielen zum Beispiel sollte ausschließlich unter Aufsicht eines Erwachsenen geschehen. Diese  zwei hier haben gar keine Berührungsängste! Unter Anleitung achten sie auf die Körpersprache der Hunde und lassen sie in Ruhe, wenn sie schlafen oder fressen möchten. Selbst die spitzen Milchzähnchen  unserer Welpen können sie nicht beeindrucken! 

 


5. Mai: Wir freuen uns sehr über die großartigen Fotos, die durch die Kamera des Fotografen Marius und seiner Freundin Julia entstanden sind. Es ist ihm (durch geduldiges Warten auf den passenden Moment)  sehr gut gelungen, die  Stimmung in den Bildern festzuhalten. Ganz herzlichen Dank dafür! 

Argo

Ludwig

Cooper

Henry

Kian

Kenzo

Karo



Zur Beachtung: Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne Genehmigung nicht heruntergeladen oder weiterverbreitet werden.



3. Mai: Genau wie wir Menschen werden Hunde ohne Zähne geboren und bekommen dann zunächst Milchzähne, die nach einer Weile von ihren bleibenden Zähnen ersetzt werden. Das Milchgebiss besteht bei Hunden aus insgesamt 28 Zähnen, die für gewöhnlich zwischen der dritten und sechsten Lebenswoche durchbrechen.  

Das bleibende Gebiss besteht bei Hunden aus insgesamt 42 Zähnen, also 10 Zähnen mehr als beim Menschen. Bei unserer kleinen Welpenschar sind jetzt die alle Zähne durchgebrochen und sie werden bereits kräftig eingesetzt.

Sie zwicken sich gegenseitig und lernen auf diese Weise, dass es auch mal weh tun kann. Wenn man sein Geschwisterchen zu fest gezwickt hat , dann wendet  es sich ab und das Spiel ist vorbei. Auf diese Weise lernen sie die sog. Beißhemmung.



Allen Welpen geht es bestens. Sie entwickeln sich prächtig und wir haben viel Freude  an den Kleinen.  



Spielen, schlafen und Blödsinn machen wechseln sich ab :)



29. April:    Warum ist das Kuscheln mit den Welpen/Hunden so wichtig? 

Sicher könnte man nun mehrere Gründe nennen. Ein Grund dafür ist das schöne Gefühl für die kleinen Vierbeiner, wenn sie von uns bekuschelt werden. Man merkt es daran, dass sie genüsslich schmatzen oder manchmal sogar einen tiefen Seufzer ausstoßen -  und nicht nur die Welpen schweben im Glück!

Immer wenn wie unsere Hunde streicheln oder sie berühren, vermitteln wir ein Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit. Diese Zeit ist für die Bindung zwischen uns und unseren kleinen Fellnasen von enormer Wichtigkeit.

Die Wärme eines Hundes, seinen typischen "Baby-Geruch" spüren, das leise Schnarchen  hören … das alles ist unbezahlbar – das Vertrauen – ein Geschenk!


27. April: Jetzt wird es an der Zeit, dass wir unsere kleinen Herzensbrecher auch namentlich vorstellen:

Rotes Halsband = Karo, schwarzes Halsband = Argo,   graues Halsband = Kenzo, blaues Halsband = Cooper, braunes Halsband = Ludwig, lila Halsband = Henry,   grünes Halsband = Kian

Von links nach rechts: Kenzo,  Kian, Henry, Ludwig, Cooper, Karo,  Argo


25. April: Hunde haben kein Schlüsselbein und daher einen instabilen Schultergürtel. Deshalb will auch das Heben und Tragen eines Welpen gelernt sein. Diese beide Mädels hier machen das schon richtig gut!

Glückliche Gesichter und müde gestreichelte Hundekinder :)


So eine kleine Vorwitznase!  

Von Tag zu Tag werden die kleinen Fellnasen munterer ......


Aufgrund der möglichen Übertragung von Wurmeiern mit der Muttermilch ist eine rechtzeitige und regelmäßige Entwurmung der Welpen und der Mutter besonders wichtig.

Zu beachten ist auch, dass die Entwurmung nach Möglichkeit  immer VOR der Impfung stattfinden sollte, da Endoparasiten die Wirksamkeit der Schutzimpfung reduzieren können.  Infektionen mit Würmern stellen auch eine Gefahr für uns Menschen dar, besonders empfänglich dafür sind Kinder. Unsere Welpen werden zurzeit bereits zum 2. Mal entwurmt und vor der ersten Impfung, die in der 9. Lebenswoche stattfindet, ist eine 3. Entwurmung vorgesehen. 



23. April: 5 Wochen alt.  Unsere Welpen befinden sich  in der sog. "Prägungsphase" (4. - 7. Lebenswoche). Ihre  Sinnesleistungen sind voll entwickelt und ermöglichen genaue Wahrnehmung über Nase, Ohren und Augen. 

In dieser Phase wird der Welpe auf seine Artgenossen durch den täglichen Umgang mit Mutter und Geschwistern und auf den Menschen als zweiten "Artgenossen" durch den menschlichen Kontakt geprägt. 

Durch diesen täglichen Kontakt behält ein so geprägter Welpe zeitlebens engsten, freundlichen und vertrauensvollen Kontakt zum Menschen. 

Unsere kleinen Models :)



21. April:  Das warme Wetter lockt nicht nur uns Menschen nach draußen, auch unsere  kleine Welpenschar genießt die frühlingshaften Temperaturen!


Die kleinen Hundekinder wachsen und gedeihen und sind schon fast 5 Wochen alt.

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19. April:  Erste Schritte auf dem Rasen,,,,

und die ersten Besucher: Die Vorfreude auf das neue Familienmitglied ist groß!

Und im neuen Zuhause wartet schon dieses  süße Hündchen auf seinen neuen Spielgefährten.... 


So herrlich, diesen kleinen Fellnasen!

 


17. April:  Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen ist es nun soweit:  Unsere kleine Welpenschar zieht nach draußen!  Sofort erkunden  sie ihre neue Umgebung, entdecken neue und vertraute Gerüche und fühlen sie sich rundum wohl.  

 "Und so blaue Augen haben wir...!" 

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16. April:  Schon 4 Wochen alt und putzmunter!

Um das empfindliche Gesäuge der Mutter zu schützen, werden erstmals die Krallen geschnitten.  

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Mit zunehmendem Alter nimmt der Bewegungsdrang  der Welpen zu. 

Körbchen-Tausch! 

 Allmählich sehen sie aus wie ein Hund :)


14. April:  Allen Hundekindern geht es bestens. Sie haben immer Appetit und vertragen ihr Futter gut. So allmählich werden die Kleinen flügge und Resi zieht  sich mehr und mehr zurück.  Immer häufiger schläft sie bereits wieder neben der Wurfkiste in ihrem eigenen Hundekörbchen und erholt sich von ihrer Rasselbande.

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12. April: Mittagsschläfchen!


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10. April: Die Welpen sind nun 3 Wochen alt. Allen geht es bestens. Ihr Gewicht hat sich bereits vervierfacht, sie bringen schon 2 kg auf die Waage! Resi kümmert sich weiterhin sehr liebevoll um die Kleinen, säugt sie aber nicht mehr so oft. Für kurze Zeit verlässt sie jetzt die Wurfkiste, hat ihre Kinder aber immer im Auge und steht sofort zur Stelle, wenn ein Welpe mal ein bisschen am quäken ist.

"BIN NOCH WACH - BITTE WEITERKRAULEN!"

Jetzt beginnt die Zufütterung. Zunächst  wird einmal am Tag etwas Futter angeboten. Mit jedem weiteren Tag wird die Portion vergrößert, so dass sie sich allmählich an festes Futter gewöhnen. 

Vorher:

Nachher:

und zwischendurch:

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8. April: Strahlende Gesichter und entspannte Welpen!

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6. April: Erste Steh- und Gehversuche




4. April: Hier ist jemand noch so richtig müde.....

Die Augen beginnen bereits, sich ein wenig zu öffnen.


"Ob das wohl schmeckt?"

"Ja, schmeckt schon, kommt nur keine Milch raus!"

Unsere Welpen befinden sich nun in der  3. Lebenswoche, der sog. " Übergangsphase".  Schon das Wort verrät, wodurch sich diese, für die Entwicklung der Welpen sehr wichtige Woche, auszeichnet.

Es ist ein verhältnismäßig schneller Übergang vom reinen „Saug- und Schlafstadium“ zum aktiven Entdecken der engeren Umwelt und zur ersten Aufnahme von Kontakten mit den Geschwistern -  der allererste Anfang zu dem so vielschichtigen Sozialverhalten des erwachsenen Hundes.  


3. April:  Bei der regelmäßigen Gewichtskontrolle  u.a. zeigt es sich, dass sich alle Hundekinder gut entwickeln. Sie bringen bereits 1200 - 1600 gr auf die Waage!

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2 Wochen alt...

....und von Tag zu Tag niedlicher!

 Der schönste Spielplatz der Welt :)

Die ersten 2 Wochen im Leben eines Welpen werden als "vegetative Phase" bezeichnet. Sie ist gekennzeichnet durch Saugen und Schlafen. Zum Beispiel machen alle Welpen pendelnde Suchbewegungen mit dem Kopf, um eine Zitze zu finden. Außerdem besitzen sie einen typischen, quäkenden "Hilfeschrei", den sie ausstoßen, wenn sie isoliert, also ohne Körperkontakt zu den Wurfgeschwistern oder der Mutter sind. Auf dieses Quäken reagiert Resi sofort, stupst den Kleinen an und legt sich zu ihm. Die "Lagerbindung" ist zu diesem Zeitpunkt noch stark ausgeprägt. Mit dem Älterwerden verliert sich dieser typische Schrei und die Lagerbindung nimmt ab.  


1. April: Kleines Foto-Shooting!

Übrigens: Bei Doppelklick auf die Fotos vergrößern sich diese.

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30. März: So süß! 

Es ist auf den Fotos vielleicht nicht so gut zu erkennen,  aber alle Welpen haben ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt! 

Schon früh werden die Welpen an Kinder, Handkontakte und Alltagsgeräusche gewöhnt.

Muttermilch ist beste Nahrung für die Welpen. Sie enthält  Eiweiß, Fett, Mineralstoffe und Vitamine. Ganz besonders wertvoll sind die Abwehrstoffe, die vor allem  über die erste Milch (Kolostralmilch) abgegeben werden. So bleiben die Welpen vor  Infektionen geschützt.

Schlafen und Trinken ist die Hauptbeschäftigung der Welpen.



28. März:  Instinktsicher versorgt Resi ihre Kleinen und leckt und massiert deren Bäuchlein. Sie regt damit ihre Blasen- und Darmtätigkeit an, die für das Überleben der Welpen lebensnotwendig ist. 

Unermüdlich fordern die Welpen ihre Nahrung, und ebenso unermüdlich sorgt die mütterliche Zunge für Sauberkeit und gute Verdauung. 

Resi passt gut auf ihre Welpen auf, und lässt sie kaum aus den Augen!

So sieht die Hauptbeschäftigung der Kleinen aus! 

Beim sog. "Milchtritt" treten die Welpen mit ihren Vorderfüßen an die Zitzen der Mutter und regen so die Milchproduktion an. Die rosa Zunge legt sich fest um die Zitze und schon geht es los.  

Resi hat reichlich Milch und versorgt alle Welpen bestens!  Keiner unserer Welpen muss zugefüttert oder mit einer Flasche ernährt werden.


27. März:  Bereits eine Woche alt!  

Die Augen und Ohren sind noch geschlossen.

Hier sieht man die kleinen Fellnasen beim sog. "Kontaktliegen". Das Wichtigste für die Welpen in diesen ersten Wochen ist die Befriedigung ihrer lebensnotwendigen Grundbedürfnisse, insbesondere  nach Kontakt, Wärme und Nahrung.

Welpen haben die Angewohnheit, zum Schlafen ganz nah zusammenzurücken oder sich dicht an ihre Mutter zu kuscheln. So stillen sie ihr Bedürfnis nach Wärme, Geborgenheit und Vertrauen. Dabei ist jeder Welpe bestrebt, mit Hilfe seines Temperaturempfindens den wärmsten Platz in der Gemeinschaft zu finden. 



25.3.  Resi hat die Geburt gut überstanden und ihr und allen Hundekindern geht es bestens.

Völlig entspannt liegt sie fast den ganzen Tag mit ihren Kleinen in ihrer Wurfkiste. Nur kurz geht sie mal in den Garten, um  sich anschließend wieder ganz schnell zu ihren Kleinen zu legen.

Jetzt, wenige Tage nach der Geburt, ist die Wurfbindung sehr stark ausgeprägt. Je älter die Welpen werden, desto mehr nimmt die Wurfbindung ab 

Einen Fernseher brauchen wir nicht mehr :) 



23.3. Drei Tage alt und topfit! Der kleine Nabelschnurrest ist bereits eingetrocknet und abgefallen.


22.3. Es stellen sich vor:








21.3.  Wir sind schockverliebt in eine super-süße Prinzessin und ihren prächtigen Hofstaat (6 Rüden!) Allen geht es bestens!


Einen Tag alt


20.3. Pünktlich zum Frühlingsanfang bringt Resi mühelos und innerhalb weniger Stunden 7 putzmuntere Welpen auf die Welt. Nachfolgend die ersten Fotos aus der Kinderstube:

Hier wird  gerade ein Welpe geboren. Vorsichtig packt Resi den Kleinen aus der Fruchthülle aus und beißt mit ihren Backenzähnen die Nabelschnur durch. Dann beginnt der Welpe, sich zu bewegen und macht seinen ersten Atemzug! 

Dieser Welpe steckt noch im Geburtskanal und ist von der Fruchthülle umgeben, mit dem Köpfchen voran ist er in wenigen Minuten auf der Welt.

Alle sind  putzmunter und bringen über 500 gr auf die Waage. 

 Gerade geboren


Direkt nach der Geburt leckt und säubert Resi ihr Kleines.

Die ersten 3 "Streifenhörnchen". Diese charakteristische Zeichnung ist normal und verschwindet nach wenigen Tagen.

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